Unterkieferzahnbogenerweiterung und Rezidiv - eine Untersuchung an Berliner Schülern.
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SEBI: 86/3799
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DI
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Abstract
Unter der Vielzahl der kieferorthopädisch zu behandelnden Anomalien nimmt das Krankheitsbild des "frontale Engstandes" eine besondere Stellung ein. Dieser Engstand wird im allgemeinen als eine Diskrepanz zwischen dem für die Zähne verfügbaren und dem von ihnen benötigten Platz bezeichnet. Eine beliebte Therapie der Beseitigung des Platzmangels ist die Dehnungstherapie. Ziel der Untersuchung ist es, zunächst einmal festzustellen, bei wievielen behandelten Patienten eine Dehnung im Unterkiefer wirklich erfolgte. Anhand von Modellen wird eine Vergleichsmöglichkeit geschaffen zu unbehandelten Kindern. Gleichzeitig soll festgestellt werden, ob die Dehnungsbehandlung einen Einfluß besitzt auf die Häufigkeit von Kreuzbissen. Untersucht wurden 57 behandelte und 60 unbehandelte Schüler. sg/difu
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Zahnmedizin, Therapie, Schüler, Statistik, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
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Berlin: (1985), 39 S., Tab.; Lit.(zahnmed.Diss.; FU Berlin 1985)
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Zahnmedizin, Therapie, Schüler, Statistik, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung