Siedlung und Verkehr. Untersuchung.
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DE
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Hannover
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ZLB: 95/2757-4
DST: T 60/113
DST: T 60/113
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S
GU
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Abstract
Mit der Studie stellt die Stadt Hannover Strategien zur Verkehrsvermeidung im Großraum Hannover durch eine vorausschauende Siedlungspolitik zur Diskussion. Hier wird empirisch nachgewiesen, daß die Nutzung des privaten Kraftfahrzeugs mit wachsender Entfernung der Wohnung vom Stadtzentrum stark zunimmt. In den letzten 25 Jahren wurden zwei Drittel aller neuen Wohnungen im Großraum Hannover außerhalb des Stadtgebietes gebaut, wo kein Anschluß an den schienengebundenen Nahverkehr besteht. Dieser im Grundsatz bis heute anhaltenden Entwicklung kann nur Einhalt geboten werden, wenn der Kommunalverband Großraum Hannover in seinen Bemühungen um eine Konzentration des Wohnungsbaus an den Haltepunkten des ÖPNV unterstützt wird. Mit dem Aufbau eines S-Bahnsystems wird ein attraktives Verkehrsmittel geschaffen, das einen wesentlichen Teil des Berufs-, Ausbildungs- und Einkaufsverkehrs in der Region umweltverträglich abwickeln kann. Die Studie stellt nicht nur die Folgen der Siedlungspolitik der Städte und Gemeinden im Landkreis Hannover dar, sondern hinterfragt auch die Siedlungspolitik der Stadt Hannover. Wer die umweltverträglichen Verkehrsarten ÖPNV, Radverkehr und Fußverkehr fördern will, muß auch bereit sein, Flächen im Stadtgebiet für Wohnen und Arbeiten auszuweisen bzw. vorhandene Flächen intensiver zu nutzen. difu
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VI, 107 S.
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Schriften zur Stadtentwicklung; 70