Die rechtliche Einordnung der von der Weltgesundheitsorganisation beschlossenen regulations.
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SEBI: 85/2859
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Zusammenfassung
Durch die zunehmende Zahl internationaler Organisationen haben auch die Rechtsakte wie Beschlüsse, Verordnungen und Verträge dieser Organisationen einen verstärkten Einfluß auf das innerstaatliche Recht genommen. Im Einklang hiermit steht das Bemühen, auch dogmatisch das Phänomen der Rechtsetzung durch internationale Organisationen zu erfassen. Die Autorin beschäftigt sich daher mit den Beschlüssen der Weltgesundheitsorganisation und deren rechtlicher Einordnung. Hierbei wird erörtert, welche Rechtsnatur den 'uregulations" zukommt und auf welche Weise sie Eingang in das nationale Recht finden können. In diesem Zusammenhang wird geklärt, ob Art. 59 Abs. 2 GG eine ausreichende Grundlage für die Umsetzung der "regulations" in das nationale Recht darstellt. Weiter behandelt die Arbeit die Entstehungsgeschichte, den Aufbau, die Zielsetzung und den rechtlichen Status der Weltgesundheitsorganisation. kp/difu
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Weltgesundheitsorganisation, Völkerrecht, Rechtsnorm, Rechtsform, Rechtsvorschrift, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Rechtsvergleichung, Rechtsgeschichte, Institutionengeschichte, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
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Heidelberg: v.Decker (1984), XV, 208 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Heidelberg 1983)
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Weltgesundheitsorganisation, Völkerrecht, Rechtsnorm, Rechtsform, Rechtsvorschrift, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Rechtsvergleichung, Rechtsgeschichte, Institutionengeschichte, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
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R. v. Decker's rechts- und sozialwissenschaftliche Abhandlungen; 27