Gestaltungsfragen aus psychologischer Sicht.
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SEBI: 81/693-4
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Zusammenfassung
In seinem Beitrag über die psychologischen Überlegungen bei der Gestaltung von Lärmschutzmaßnahmen geht der Autor auf die Frage ein, welche Lärmwirkungen wesentlich sind, welche Lärmschutzmaßnahmen welche Lärmwirkungen mildern können, welche Nebenwirkungen die wichtigsten passiven Schallschutzmaßnahmen haben und durch welche Gestaltungsprinzipien man Nebenwirkungen vermindern kann. Unerwünschte Nebenwirkungen von Lärmschutzmaßnahmen sind z. B. bei Schallschutzfenstern, daß nun neben den unerwünschten Straßenverkehrsgeräuschen auch die erwünschten akustischen Signale von Kindern und Nachbarn von der Straße verlorengehen; daß durch die hohe Außengeräuschdämmung nun unerwünschte Geräusche aus dem Hausinnern hervortreten, daß der Luftaustausch unerwünscht stark gehemmt wird und daß sich bei ihnen das Gefühl des Eingesperrtseins einstellt. Auch die Beraubung der optischen Umwelt durch monotone Schallschutzmauern bedeutet eine nicht zu unterschätzende psychologische Belastung für Anwohner. st/difu
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Schlagwörter
Lärmbelästigung, Lärmschutzfenster, Lärmschutzwall, Lärmschutzwand, Lärmschutz, Umweltschutz, Gestaltung, Psychologie
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In: Krell, K. u. a.: DAL-Tagung Lärmschutz an Straßen.Lärmschutzeinrichtungen als Gestaltungsmittel.Hrsg.:Deutscher Arbeitsring für Lärmbekämpfung, Düsseldorf: (1980), S. 17-21, Abb.; Lit.
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Lärmbelästigung, Lärmschutzfenster, Lärmschutzwall, Lärmschutzwand, Lärmschutz, Umweltschutz, Gestaltung, Psychologie