Die Umweltverträglichkeitsprüfung in Deutschland und der Schweiz. verfassungsrechtliche Herleitung und Rechtsvergleich.
Lang
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Lang
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/331
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz ist die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) einfachgesetzlich geregelt. Ein Rechtsvergleich dieser beiden Länder bietet sich an, da viele Gemeinsamkeiten besonders im Bereich der industriellen, wirtschaftlichen, umwelt- und gesellschaftspolitischen Entwicklung existieren. Die Schweiz hat als erstes westeuropäisches Land den Umweltschutz schon 1971 in ihrer Verfassung verankert. In Deutschland wurde eine Richtlinie zur UVP, entstanden in der EG, erst 1990 durch Gesetz umgesetzt. Im kommunalrechtlichen Bereich ist die Entwicklung der UVP in Deutschland aufgrund der historisch gewachsenen und konstitutionell begründeten besonderen Bedeutung der Kommunen deutlicher ausgebildet als in der Schweiz. Im Einzelaspekten werden Schwächen und Stärken der jeweiligen Länderlösungen aufgezeigt. kirs/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
354 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 2178