Regionales Kompensationsflächenmanagement durch kommunale Zusammenarbeit.
Gemeindetag Baden-Württemberg
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Gemeindetag Baden-Württemberg
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 700 ZB 6762
BBR: Z 333
BBR: Z 333
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die kommunale Zusammenarbeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn es um die Erledigung kommunaler Aufgaben geht. Dies betrifft insbesondere Pflichtaufgaben der Kommunen, aber auch freiwillige Aufgaben. Eingriffe in Natur und Landschaft im Rahmen der Bauleitplanung sind aufgrund der Eingriffsregelung zu kompensieren. In vielen Regionen besteht ein hoher Bedarf an Kompensationsflächen und Ökopunkten. Das Ökokonto eröffnet zahlreiche Chancen für Kommunen, die mit (freiwilligen) Naturschutzmaßnahmen "Notwendiges" zeitlich vorgezogen und effektiv umsetzen können. Die (freiwillige) Bevorratung von vorgezogenen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wird bisher jedoch trotz steigender Bedeutung kaum strategisch wahrgenommen. Der Beitrag richtet sich an alle Entscheider der kommunalen Verwaltungen und Politik. Es wird begründet, warum die kommunale Zusammenarbeit besonders geignet ist, die Aufgabe der Eingriffskompensation zum Vorteile aller Beteiligten zu erfüllen.
Description
Keywords
Journal
Die Gemeinde
item.page.issue
Nr. 10
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 392-396