Erfahrungen bei der Planung des ruhenden Verkehrs von Neubaugebieten im Bezirk Halle und Vorstellungen zur Senkung des Bauaufwandes.

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IRB: Z 272

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Abstract

Der Neubau von Wohnungen in überwiegend extensiven Standorten bedingt einen relativ hohen Motorisierungsgrad in Neubauwohngebieten und damit eine erhöhte Nachfrage nach Garagen. Die als Reaktion auf diese Nachfrage im Bezirk Halle erlassenen Festlegungen zum Garagenbau sind dargestellt. Die Vor- und Nachteile des Garagenbaues werden anhand eines ökonomischen Vergleiches zwischen offener und geschützter Unterbringung erläutert. Da es bisher keine gültigen Standards für Garagen gibt, wird die einheitliche Verwendung eines Rastermaßes von 2,5 m x 5 m vorgeschlagen. Hinweise zu einer wirtschaftlichen Gestaltung und Konstruktion sowie zur städtebaulichen Einordnung sind gegeben. fr

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Verkehr, Parken, Neubaugebiet, Garagenbau, Planung, Bedarf, Prognose, Bauaufwand, Flächenbedarf, Wirtschaftlichkeit, Gestaltung, Konstruktion

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Straße 21(1981)Nr.9, S.292-296, Abb., Tab., Lit.

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Verkehr, Parken, Neubaugebiet, Garagenbau, Planung, Bedarf, Prognose, Bauaufwand, Flächenbedarf, Wirtschaftlichkeit, Gestaltung, Konstruktion

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