Preiselastizitäten für den Güterverkehr und ihre Anwendung in Verkehrsprognosen.

J. Fischer
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J. Fischer

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Düsseldorf

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ZLB: 94/3463

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DI
S

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Abstract

"Der Verkehrssektor in der Bundesrepublik steht gegenwärtig unter dem Einfluß durchgreifender Veränderungen der politischen und ökonomischen Verhältnisse in Europa: der Vollendung des Europäischen Binnenmarktes bis 1993, der deutschen Vereinigung im Jahre 1990 und der Öffnung Osteuropas zum Westen. Verkehrsprognosen rechnen bis zum Jahr 2010 mit einem zum Teil dramatischen Anwachsen der Verkehrsströme sowohl im Binnenverkehr als auch auf grenzüberschreitenden Relationen. Die gesamten Verkehrsleistungen werden im Personenverkehr um rund 30%, im Güterfernverkehr um 78% ansteigen. Vom Wachstum des Güterverkehrs wird vor allem der Straßengüterverkehr profitieren, während bei der Eisenbahn und Binnenschiffahrt rückläufige bzw. stagnierende Marktanteile zu verzeichnen sein werden" (S. 1). Änderungen der Verkehrsverteilung infolge von Veränderungen der relativen Preise der Verkehrsträger lassen sich mit Hilfe von Preiselastizitäten der Nachfrage abschätzen. In der Arbeit wird eine verfeinerte Methode zur Berechnung von Preiselastizitäten gewählt: eine Kombination von ökonometrischem und zeitreihenanalytischem Instrumentarium. Im Mittelpunkt steht dabei der Binnengüterstraßen- und Schiffsverkehr. Liberalisierungsszenarien beschließen die Arbeit. sg/difu

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VI, 176 S.

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Buchreihe des Instituts für Verkehrswissenschaft; 56