Wie lässt sich die Bevölkerungsentwicklung von Städten korrekt ermitteln? Eine Methode zur Bereinigung amtlicher Daten um die Effekte von Gebietsänderungen am Beispiel von Ostdeutschland.
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DE
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Halle/Saale
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2195-7169
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EDOC
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Abstract
Für die Beurteilung der Entwicklung einer Stadt oder einer Region spielen Bevölkerungsmerkmale eine wichtige Rolle. Für die kommunalen Haushalte ist die Kenntnis der demographischen Entwicklung der betreffenden Gemeinden von erheblicher Bedeutung, da diese sich sowohl unmittelbar auf die Ausstattung mit finanziellen Mitteln als auch mittelbar auf die Zusammensetzung und den Umfang kommunaler und sozialer Aufgaben (z.B. Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Altenpflege) auswirkt. Die Bevölkerungsentwicklung ist zudem ein wichtiger Indikator für die Beurteilung der wirtschaftlichen Entwicklung einer Stadt, auch wenn über mittlere Zeiträume die lokale Bevölkerungs- zur lokalen Wirtschaftsentwicklung in keinem Verhältnis stehen muss und sogar entgegengesetzt verlaufen kann. Versuche einer Typisierung der Entwicklung von Städten ohne genaue Kenntnis des Bevölkerungswachstums (oder -rückgangs) und der zugrundeliegenden demographischen Faktoren sind fragwürdig und führen zu Trugschlüssen. Im Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, bei dem die bevölkerungsrelevanten Gemeindegebietsveränderungen jeder Periode dargestellt werden, die Einträge für alle Gemeinden Deutschlands zu den Gebietsständen am Anfang und am Ende der jeweiligen Periode enthält.
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20 S.
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IWH Online; 2015/5