Die neue Immobilienwertermittlungsverordnung. Was ist neu, was ist anders?

Mennig, Ulrike
Chmielorz
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Datum

2011

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Herausgeber

Chmielorz

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Wiesbaden

Sprache

ISSN

1616-0991

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Nach über 20 Jahren löst die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) die Wertermittlungsverordnung (WertV) aus dem Jahr 1988 ab. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass sich die Bedingungen auf dem Grundstücksmarkt in dieser Zeit durch neue stadtentwicklungs- und allgemeinpolitische Rahmenbedingungen sowie den demographischen und wirtschaftlichen Wandel tiefgreifend verändert haben. Dadurch sind die Anforderungen an die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Grundstücksbewertungen gestiegen. Ziel der Novellierung war es vor allem, die Übersichtlichkeit zu verbessern und damit die Verordnung anwenderfreundlicher zu gestalten. Dies gelang insbesondere durch eine einfachere sprachliche Verständlichkeit, eine klare Gliederung und damit verbunden eine gute Übersichtlichkeit und bessere Systematisierung der Regelung. Durch den Erlass der Verordnung wird erreicht, dass sich alle die sich mit der Verkehrswertermittlung beschäftigen, einer einheitlichen Sprache bedienen. Damit nimmt die deutsche Immobilienbewertung im internationalen Vergleich eine herausragende Stellung ein. Die Ausführungen beschäftigen sich mit den wesentlichen Änderungen der ImmoWertV gegenüber der WertV. Darüber hinaus werden weitergehende Hinweise zu einzelnen Sachverhalten gegeben.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Flächenmanagement und Bodenordnung

Ausgabe

Nr. 1

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 9-16

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen