Stadt-Sparkasse Düsseldorf 1825-1972. Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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1976
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SEBI: 77/1361
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Sparkassen sind in der Regel kommunale Einrichtungen und ihre Geschäfte beschränken sich meist auf den örtlich bestimmten Kundenkreis. So ist eine städtische Sparkasse in ungleich stärkerem Maße als z.B. ein überregionales Institut von wirtschaftlichen Gegebenheiten, Bevölkerungsstruktur und -zahl abhängig. Aufgrund dessen wird es für erforderlich gehalten, bei der Analyse der Geschichte der Düsseldorfer Sparkasse auch die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt mit einzubeziehen. Ziel der Arbeit ist ein möglichst umfassender Überblick über den Werdegang der Stadt-Sparkasse. Bei der Behandlung der frühen Geschichte kommt dem städtischen Leihhaus eine besondere Bedeutung zu, weil während der Gründungsphase ein Zusammenhang zwischen beiden Einrichtungen bestand, der sich in einer engen personellen und ökonomischen Verflechtung äußert. Neben der Darstellung des quantitativen Wachstums der Sparkasse wird auch dem organisatorischen und verwaltungstechnischen Unterbau des Instituts (betriebliche Ordnung, Satzung, Verwaltung und Personal u.a.) und schließlich auch den geschäftspolitischen Tendenzen breiter Raum gewährt. sw/difu
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Berlin: Duncker & Humblot (1976), 404 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(soz.Diss.; Köln 1974)
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Serie/Report Nr.
Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen; 85