Die "geisteswissenschaftliche Richtung" in der Staatsrechtslehre der Weimarer Republik. Untersuchungen zu Erich Kaufmann, Günther Holstein und Rudolf Smend.

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SEBI: 87/2880

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Die Untersuchung zur Wissenschaftsgeschichte der Weimarer Republik stellt zunächst allgemein die Situation der Staatsrechtslehre in der Weimarer Zeit näher dar. Innerhalb der Staatsrechtslehre werden vier "Richtungen" unterschieden: Positivisten (Kelsen, Anschütz, Thoma), Soziologisten (Laun, Jellinek), Voluntaristen (von Hippel, Triepel) und schließlich Idealisten ("die geisteswissenschaftliche Richtung"; Kaufmann, Holstein, Smend, Leibholz, Heller). Nach der Darstellung des philosophischen Ausgangspunktes der letztgenannten geisteswissenschaftlichen Richtung und der Behandlung des Problems der Weltanschauungsrelativität im Spannungsverhältnis zu den positiven Wissenschaften widmet sich der Hauptteil der Arbeit dem Kapitel Sozialtheorie und Ethik, vor allem bei Erich Kaufmann, Günther Holstein und Rudolf Smend. Einen wichtigen Punkt bildet die Umsetzung dieser Anschauungen ins Rechtsdenken. chb/difu

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Staat, Staatsrechtslehre, Geisteswissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie, Philosophie, Verfassungsrecht, Theorie, Rechtsgeschichte, Recht, Allgemein

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Berlin: Duncker & Humblot (1987), 343 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Freiburg 1986)

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Staat, Staatsrechtslehre, Geisteswissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie, Philosophie, Verfassungsrecht, Theorie, Rechtsgeschichte, Recht, Allgemein

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Schriften zum öffentlichen Recht; 518