Der unternehmerische Spielraum der freien Wohnungswirtschaft in der 2. Hälfte der 80er Jahre.

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IRB: Z 464
BBR: Z 481

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Zusammenfassung

Der Bewegungsspielraum der freien Wohnungswirtschaft muss sich den veränderten strukturellen und sektoralen Nachfragekomponenten zuwenden. Es gibt viele, allerdings recht kleine, Marktnischen, so dass eine sorgfältige Zielgruppen- und Bedarfs-Analyse notwendig ist. Dies betrifft die Sektoren der Anpassung der Wohnungsbestände an die veränderte Nachfrage, Umbau und Modernisierung der Bestände, insbesondere Anpassung, Marktnischen in der Bevölkerungsstruktur, Rückgang bei Eigenheimen, den Gebrauchtwohnungsmarkt, die Eigentumsquote und eine zu erwartende Sättigung. Die hervorragendsten Zukunftsaussichten liegen im Umsetzungsprozess des Bestandes an die neue Struktur. (hg)

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Schlagwörter

Wohnungsmarkt, Wohnungswirtschaft, Strukturplanung, Marktsituation, Marktforschung, Bevölkerungsstruktur, Marketing, Nachfrageentwicklung, Strukturveränderung, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung

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Die freie Wohnungswirtschaft, Bonn 39(1985), Nr.6, S.130-132

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Wohnungsmarkt, Wohnungswirtschaft, Strukturplanung, Marktsituation, Marktforschung, Bevölkerungsstruktur, Marketing, Nachfrageentwicklung, Strukturveränderung, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung

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