Hügel statt Flachland.

Georg
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Georg

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DE

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München

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0016-4720

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514907-1

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ZLB: La 350 ZB 378

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Abstract

In Dänemark sind Meldungen über Starkregenereignisse und Überschwemmungen die neue Normalität. Der Februar 2020 war der niederschlagsreichste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen. Als Reaktion auf diesen klimabedingten Wetterwandel haben die dänischen Kommunen und Versorgungsunternehmen vor etwa zehn Jahren damit begonnen, ihr Regenwassermanagement in städtischen Gebieten zu überdenken. Dass es nicht mehr reicht, sich allein auf die traditionelle Kanalisation zu verlassen, ist inzwischen allgemein bewusst und anerkannt. Daher setzen die dänischen Kommunen und Versorgungsunternehmen zunehmend auf Konzepte, die eine Kanalisierung und Oberflächenversickerung des Regenwassers kombinieren. Zu den Vorteilen dieses sogenannten landschaftsbasierten naturnahen Regenwassermanagements gehören bekanntlich ein erhöhtes Rückhaltevolumen des Regenwassers, die Zunahme der Artenvielfalt und grünere urbane Räume. Welch große Wirkung oft auch kleine Maßnahmen haben können, zeigt die Neugestaltung der Wohnsiedlung Kirkebjerg im dänischen Brøndby. Durch die Modellierung des Geländes der Wohnsiedlung der Moderne werden nicht nur die Keller vor Überschwemmungen geschützt, es entstanden auch neue Spiel- und Aufenthaltsorte und abwechslungsreiche Lebensräume für Tiere und Pflanzen.

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Garten + Landschaft : G+L : Magazin für Landschaftsarchitektur

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9

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46-51

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