Quantitative und qualitative Aspekte der Anbindung der deutschen Großstädte an das Eisenbahnnetz: Eine empirische Untersuchung des Personenfernverkehrs für die Jahre 1998 und 2000.
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DE
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Chemnitz
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ZLB: 2000/3276-4
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FO
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Zusammenfassung
In der Studie werden die Bahnverbindungen der 50 größten deutschen Städte zu 15 deutschen Metropolen anhand der Winterfahrpläne 1997/1998 und 1999/2000 analysiert. Für 750 Relationen werden die Reisezeit, die Luftlinienentfernung, die Luftliniengeschwindigkeit, die Anzahl der Verbindungen, die Dichte der Verbindungen, die erste und letzte Verbindung des Tages und die durchschnittliche Zahl der notwendigen Umsteigevorgänge untersucht, ausgewertet und auf der Basis von Einzel- und Gesamtindikatoren wurde die Anbindung der deutschen Großstädte an das Schienenpersonenfernverkehrsnetz dargestellt. Es bestehen beträchtliche Unterschiede in der Anbindung hinsichtlich qualitativer und quantitativer Aspekte die nicht ausschließlich auf die geographische Lage oder die Einwohnerzahl der Großstädte zurückzuführen sind. Insbesondere für die ostdeutschen Städte sowie die Städte ohne IC Anschluss wird ein Nachholbedarf konstatiert. Die am besten angebundenen Städte sind Berlin, einige Städte des Rhein-Ruhr-Gebietes, Hamburg, Hannover und Bremen. Insgesamt hat sich die Situation im Schienenpersonenfernverkehr (ICE-Neubaustrecke Hannover-Berlin) in den letzten zwei Jahren verbessert. kl/difu
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25, XVII S.
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Wirtschaftswissenschaftliche Diskussionspapiere; 28/2000