"Besondere Problemfälle" Sozialer Arbeit in der Reflexion von Hilfeadressaten aus jugendlichen Straßenszenen in Hamburg. Eine qualitative Studie unter besonderer Berücksichtigung der Membership-Theorie nach Hans Falck.

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Münster

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ZLB: Kws 3/53

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Abstract

Jugendliche und junge Erwachsene, die in den Hilfesystemen der Sozialen Arbeit vielfach als "besondere Problemfälle" gelten, geben Einblicke in ihre Fallprozesse. Aus ihrer Perspektive wird deutlich, dass Maßnahme-Ketten, Zwangskontexte und wohnortferne Unterbringungen vor allem schließend, eskalierend und schädigend wirken. Sie geben jedoch auch Auskunft über öffnende, entwicklungsfördernde und unterstützende Handlungen. Sowohl "Schließungen" als auch "Öffnungen" von Zugängen entstehen aus spezifischen "Relationsmustern" zwischen Fachkräften und Adressaten. Neben der Darstellung von zahlreichen empirischen Ergebnissen aus acht Einzelfallstudien und der Untersuchung von "Relationsmustern" Sozialer Arbeit wird der zugrunde gelegte Forschungsprozess ausführlich erörtert. Eine besondere Berücksichtigung erfährt darin die "Membership-Theorie" nach Hans Falck.

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641 S.

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