Die Renaissance des Äquivalenzprinzips bei den städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-2008/1916

item.page.type

item.page.type-orlis

FO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Während auf Bundes- und Landsebene bei der Besteuerung das Leistungsfähigkeitsprinzip Rechtfertigungsargument ist, ist auf kommunaler Ebene der ältere Gedanke einer Abgabenerhebung nach dem Äquivalenzprinzip wirksam. Neben den Benutzungsgebühren findet sich auf kommunaler Ebene das Äquivalenzprinzip in zwei sehr verschiedenen Formen: in der Form der Gewerbesteuer und in der spezielleren Form einer Zurechnung von Erschließungskosten auf die privaten Grundstückeigentümer eines von der Gemeinde erschlossenen Bauareals. Der Autor konzentriert sich auf die neue Form der möglichst vollen Privatisierung kommunaler Erschließungsmaßnahmen und vergleicht dabei zwei aktuelle abgerechnete Bauprojekte eines jeweils vollständigen und umfangreich ausgestalteten Wohngebiets mit allen Raffinessen in westdeutschen Regionen aus dem Jahr 1993 mit einem neuen Bauprojekt aus dem Jahr 2007, und betrachtet in einer Simulation die Wirkungen der Privatisierung kommunaler Infrastrukturauf- und -ausgaben und ihre Konsequenzen für die Bürger.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

25 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriftenreihe des Instituts für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft; 32/2008