Luftverunreinigung, Bodenpreisentwicklung und Abwägung der Belange des Immissionsschutzes in Bauleitplänen - Dargestellt am Beispiel der Auswirkung der Immissionsbelastungen durch Schwefeldioxid und Staubniederschlag auf die Bodenpreise in Wohngebieten in Dortmund und Duisburg.

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Dortmund

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ZLB: 94/2084
BBR: A 12 335

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Abstract

Für die Beurteilung der seit den 80er Jahren existierenden Beziehung zwischen dem Immobilienwert und der Umweltverschmutzung, insbesondere der Luftverunreinigung durch Schwefeldioxid, wurde eine empirische Untersuchung durchgeführt. Anhand der Bodenrichtwerte konnte in der Auswertung eine Regressionsanalyse angefertigt werden, die in zukünftigen Bodenrichtwertkarten des untersuchten Raumes mit einbezogen werden soll. Das Hauptgewicht der Arbeit liegt in der Verwendung des sogenannten "Grundrentenprinzips", welches seit dem 16. Jahrhundert existiert und den gegenwärtigen und zukünftigen Wert von Grund und Boden zum Inhalt hat. Weiterhin werden auch räumliche Faktoren, die mit für eine erhebliche Luftverschmutzung verantwortlich sind berücksichtigt. Die Kernfrage lautet: Was kann die Bauleitplanung, in Konkurrenz mit anderen Zielen, zur Luftreinhaltung beitragen? mabo/difu

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VII, 133 S.

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