Wirkung und Akzeptanz von Wohnumfeldprogrammen am Beispiel der Offenburger Oststadt.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Seit 1982 führt die Stadt Offenburg im gründerzeitlichen Wohnquartier "Oststadt" Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds durch. Während das Planungskonezpt eine Beteiligung der betroffenen Anwohner vorsah, konnte in der Praxis eine intensive Bürgerpartizipation kaum gewährleistet werden. Die Einstellung der Wohnbevölkerung zu den Umgestaltungsmaßnahmen war nur schwer zu ermitteln. Eine im November 1989 durchgeführte Haushaltsbefragung sollte daher Aufschluß über die Wirksamkeit der Neugestaltung und die Akzeptanz des Wohnumfeldprogramms bei der ansässigen Wohnbevölkerung geben. Ein Vergleich mit Befragungsergebnissen aus einem noch nicht umgestalteten Teilgebiet der Oststadt offenbarte Defizite im Planungskonzept und Verbesserungsmöglichkeiten bei den bereits vollzogenen Maßnahmen. Der Beitrag erläutert die Befragungsmethode und zeigt, wie die Ergebnisse in die Planung und Weiterführung des Wohnumfeldprogramms umgesetzt wurden. - (Verf.)

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Schlagwörter

Stadtplanung, Wohnumfeld, Wohnviertel, Wohnbevölkerung, Befragung, Bewertung

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 48(1990), H.6, S.301-309, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Stadtplanung, Wohnumfeld, Wohnviertel, Wohnbevölkerung, Befragung, Bewertung

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