Strukturwandel im Grenzraum. Eine Analyse von Integrationseffekten in ostbayerischen Regionen unter besonderer Beachtung des tertiären Sektors.

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Hamburg

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ZLB: 2007/332

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DI

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Abstract

Der Zusammenbruch des Ostblocks im Jahr 1990 hat die Region Ostbayern aus einer Randlage herausgeführt. Die Grenzöffnung zum Nachbarn Tschechien hat frühere bestehende Verbindungen wieder aufleben lassen. Die tief greifenden Veränderungen haben auch gravierende Konsequenzen für die regionale Wirtschaft im Allgemeinen und den Arbeitsmarkt im Besonderen. Mehr als 15 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs liegen inzwischen auch die Daten vor, auf deren Grundlage sich die zu erwartenden Effekte analysieren lassen. Die Grundidee dieses Werkes ist es, ausgehend von einer breiten theoretischen Basis eine Reihe von Hypothesen über den Strukturwandel, die Veränderungen des Qualifikationsbedarfs sowie der räumlichen und qualifikatorischen Lohndifferenziale herzuleiten und diese dann mit räumlich disaggregiertem umfangreichem Datenmaterial empirisch zu überprüfen. Die Vorstellung ist dabei, dass in einer Grenzregion Integrationseffekte besonders stark hervortreten sollten, so dass hier Wirkungen der Grenzöffnung gegenüber der Entwicklung in grenzfernen Regionen gut zu identifizieren sind. Der Fokus der Analyse liegt dabei auch auf dem Dienstleistungssektor, ein Sektor, der wegen schlechter Datenverfügbarkeit in empirischen Studien oft vernachlässigt wird. difu

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XXII, 369 S.

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Volkswirtschaftliche Forschungsergebnisse; 117