Raumbezogene Informationsverarbeitung in Kommunalverwaltungen.
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DE
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Köln
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ZLB: Zs 2141-1994,12-4
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S
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Abstract
Die Kenntnis des geographischen Bezugs (Raumbezug) von Daten ist unverzichtbarer Bestandteil kommunalen Handelns. Technikunterstützte Raumbezogene Informationsverarbeitung stellt sicher, daß in allen Fachbereichen, die Aufgaben mit Raumbezug wahrzunehmen haben, auf der Basis gemeinsamer, verwaltungsweit abgestimmter Raumbezugsdaten zusammengearbeitet werden kann. Die Verwirklichung technikunterstützter Raumbezogener Informationsverarbeitung ist eine Infrastrukturmaßnahme, die fachübergreifend auf strategischer Ebene zu entscheiden ist. Der erfolgreiche Aufbau und die kontinuierliche Nutzung Raumbezogener Informationsverarbeitung ist im vielschichtigen Aufgabenspektrum der Kommunalverwaltung vor allem ein Organisationsproblem. Aus der umfangreichen und komplexen Materie werden schwerpunktmäßig zunächst die Gesamtproblematik sowie anschließend organisatorisch-technische und wirtschaftliche Fragen behandelt, wobei die Aspekte des Neuen Steuerungsmodells berücksichtigt werden. difu
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88 S.
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KGSt-Bericht; 12/1994