Personen und Parteieneinfluß in süddeutschen Oberbürgermeisterwahlen - eine vergleichende Analyse am Beispiel Mannheims 1955, Heidelbergs 1958, Regensburgs 1959/60 und Ludwigsburgs 1960.

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SEBI: CL 435

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Abstract

Ausgewählt wurden Städte, in denen ein besonderes Wahlergebnis erreicht wurde die gewählten Oberbürgermeister wurden ausnahmslos gegen die "vorherrschende" Struktur, d.h. entgegen den vorher üblichen parteipolitischen Entscheidungen der Bürgerschaft gewählt. Die Wahlentscheidungen lassen vermuten, daß soziologische und weltanschauliche wie auch Traditionselemente überspielt wurden und daß die Strahlkraft der gewählten Kandidaten das Wahlergebnis bestimmte. Der Autor untersucht exemplarisch das Zustandekommen solcher Wahlergebnisse. Nach einer Analyse der soziologischen und strukturellen Gegebenheiten der untersuchten Städte und des früheren Wahlverhaltens werden die Kandidaten vorgestellt und ihr Verhältnis zu Parteien und Wählergruppen beleuchtet. Der Wahlkampf wird in seinem Ablauf und in seiner Wirkung untersucht, wobei der Einfluß der Presse besonders berücksichtigt wird. sw/difu

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Oberbürgermeisterwahl, Wahlverhalten, Parteieneinfluss, Partei, Kommunalpolitik, Kommunikationsmedien, Vergleichsuntersuchung

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Heidelberg: (1962), 262 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Oberbürgermeisterwahl, Wahlverhalten, Parteieneinfluss, Partei, Kommunalpolitik, Kommunikationsmedien, Vergleichsuntersuchung

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