Quedlinburg - Städtebaulicher Denkmalschutz im Spannungsfeld verschiedener Nutzungsansprüche.
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DE
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Berlin
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ZLB: 98/484-4
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DI
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Abstract
Als 1995 Quedlinburg in die Liste der UNESCO der Weltkulturerbestätten aufgenommen wurde sah man die Erhaltung der Stadt als gesichert an. Bald offenbarten sich jedoch grundsätzliche Probleme, da die denkmalpflegerischen Ambitionen zum Schutz des Stadtensembles mit den Nutzungsmöglichkeiten vereinbart werden müssen, um die Stadt auch künftig lebensfähig zu erhalten. So wird der Zusammenhang zwischen städtebaulichem Denkmalschutz und Stadtentwicklung in der Arbeit aufgezeigt. Nachdem in einem theoretischen Teil auf die Merkmale einer Innenstadt und die sie prägenden stadtplanerischen Entwicklungsvorstellungen eingegangen wurde, zeigt ein praxisorientierter Abschnitt die besondere Situation Quedlinburgs. Eine Bestandsaufnahme mit Kartierungen auf Baublockebene geht besonders auf die Fachwerkhäuser, die möglichen Gebäudenutzungen und die entsprechenden Nutzungskonflikte ein. Schließlich werden die Probleme und die Umsetzungsmöglichkeiten der Planungsvorstellungen anhand beispielhafter Stadträume untersucht undfür die gesamte Quedlinburger Altstadt zusammengefaßt. mabo/difu
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VI, 161 S.