Partner- und Eltern-Kind Beziehung in der DDR und nach der Wende.
Bundeszentrale für politische Bildung
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Bundeszentrale für politische Bildung
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DE
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Bonn
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SEBI: Zs 988-Beil.-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
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Abstract
Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich in Ostdeutschland nach der Wende eine zunehmende Emotionalisierung von Partnerschaft und Familie abzeichnet. Im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen ist der partner- und familienbezogene Zusammenhalt größer geworden. Ehe und Familie haben als Orte von Intimität und Emotionalitat an Bedeutung gewonnen. Gleichwohl stößt die Intensivierung und Emotionalisierung bei den Frauen an Grenzen, wenn die eigene Unabhängigkeit gefährdet ist. difu
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Aus Politik und Zeitgeschichte
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Nr. 19
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S. 33-38