Die Wiederverwendung von Baustoffen aus der Sicht einer Straßenbauverwaltung.
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IRB: Z 1647
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Abstract
"Die begrenzte Lebensdauer aller Bauwerke, aber insbesondere die starke Beanspruchung der Straßen einschließlich der Ingenieurbauwerke durch Umwelt und Verkehr, lassen die Zahl der Erhaltungsmaßnahmen von Jahr zu Jahr steigen. Große Teile des nachgeordneten Straßennetzes, vor allem der kommunalen Straßen, erfordern eine gründliche Regeneration. Die jährlich in Milliardenhöhe errechneten Bauvolumina verbrauchten immer größere Anteile der Straßenbauinvestition, und es fallen immer größere Mengen an Ausbaustoffen an, die verwendet werden müssen. "Schon in den frühen 70er Jahren begann man abgängige Straßenbefestigungen weiter zu verwenden, z.B. Fräsasphalt zur Befestigung von Parkplätzen und land- und forstwirtschaftlichen Wegen. Die Erfahrungen zeigten, dass eine Wiederverwendung wirtschaftlich interessant wird, wenn die Kosten für die Aufbereitung und Transport von ausgebauten Baustoffen unter denen für Abtransport und Deponierung der Altstoffe zuzüglich Herstellung und Lieferung neuer Baustoffe liegt. Aufgabe der Straßenverwaltung ist, erfolgversprechende Entwicklugnen auf diesem Gebiet zu fördern.(ei)
Description
Keywords
Straßenbau, Straßeninstandhaltung, Ressourcen, Rohstoffversorgung, Baustoffwahl, Einsatzkriterium, Materialverhalten, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Organisation, Recycling, Sekundärrohstoff, Wiederaufbereitung, Erhaltungsaufwand, Qualitätssicherung, Umweltpflege, Allgemein
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Baustoff-Recycling 2(1986), Nr.1, S.19-20, 22-24, Abb.;Lit.
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Straßenbau, Straßeninstandhaltung, Ressourcen, Rohstoffversorgung, Baustoffwahl, Einsatzkriterium, Materialverhalten, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Organisation, Recycling, Sekundärrohstoff, Wiederaufbereitung, Erhaltungsaufwand, Qualitätssicherung, Umweltpflege, Allgemein