Der Bremer Markt. Kulturelles Erbe im Gestalt- und Bedeutungswandel.

Hoffmann, Hans-Christoph
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1984

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Zwischen dem Dom und der bürgerlichen Stadt gelegen, entstand der Markt als Platz im 14. Jh. an einem schiffbaren Nebenlauf der Weser. Er wird eingerahmt von dem Dom, dem Rathaus, der alten Börse und der Stadtkirche. Ausgestaltung und Umbau des Platzes erreichten im 17. und 18. Jh. die Hochform. Neben den Markt- und Handelsfunktionen erfüllte der Platz auch gesellschaftliche Aufgaben. Er war Endpunkt von auswärtigen Potentaten, er diente Hochzeits- und Trauerfeierlichkeiten der oberen Familien als Kulisse. Nach einem teilweisen Verfall des Platzes im 19. Jh., wurde in diesem Jahrhundert, auf Veranlassung der Stadt, durch eine anspruchsvolle Fassadengestaltung unter Anknüpfung an die große Tradition des Marktes, die ursprüngliche Qualität wieder hergestellt. Sie

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Stadt 30(1983)Nr.4, S.14-16, Abb.

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