Ehehaften und Dorfordnungen. Untersuchungen zur Herrschafts-, Rechts- und Wirtschaftsgeschichte des Rieses anhand ländlicher Rechtsquellen aus der Grafschaft Oettingen.

Wißner
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Augsburg

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ZLB: 96/3619

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DI
S

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Abstract

Die Erforschung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Rechtsgrundlagen ist immer mit der Absicht verbunden, soziale und alltägliche Elemente der Rechtsprechung im Leben und Arbeiten der Bevölkerung zu bestimmen. Die Autorin verwendet hierfür zahlreiche Dorfordnungen und Ehehaften, das sind Sammlungen von Rechtssätzen für die kommunale Ebene, die zwischen 1440 und 1799 entstanden. Aus diesen Quellen werden Veränderungen in der Rechtsprechung über die Jahrhunderte analysiert und die Rolle der Bevölkerung bei der Beteiligung an der Durchsetzung von Recht und Ordnung aufgezeigt. Am Beispiel der Dörfer der größten Herrschaft des Rieses, der ehemaligen Grafschaft Oettingen im bayerischen Schwaben, sollen deren Bewohner, die Grund- und Dorfherrschaften und das Machtverhältnis der Gruppen untereinander dargestellt werden, um so ein anschauliches Sitten- und Lebensbild aus der frühen Neuzeit bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zu erhalten. mabo/difu

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V, 446 S.

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Materialien zur Geschichte des bayerischen Schwaben; 23