Der südorientierte Wintergarten. Aufenthaltsraum und passiv-hybrides Sonnenenergiegewinnelement.
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SEBI: 92/1996-4
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Zusammenfassung
Die Arbeit basiert auf jahreszeitlichen Messungen in einem Versuchshaus in Berlin-Marienfelde.Der Wintergarten unterscheidet sich von anderen passiven Sonnenergiegewinnelementen dadurch, daß er gleichzeitig nutzbarer Raum und Sonnenkollektor nach dem Prinzip der Wärmefalle ist.Kurzwellige Sonnenstrahlung dringt durch die Verglasung in den Raum und wird zum größten Teil von den Innenflächen absorbiert und in langwellige Wärmestrahlung umgewandelt, die von der Innenseite der Verglasung in den Raum zurückreflektiert wird und so dem Raum zur Verfügung steht.Die Nutzbarkeit des Wintergartens als Wohn- und Aufenthaltsraum wird durch die möglichen Temperaturschwankungen eingeschränkt.Um die Nutzungszeiten zu verlängern, ist die Kombination mit einem Energiespeichersystem und einem einfachen Luftumwälzsystem sinnvoll.Ziel der Untersuchung ist es, die entstehende Überschußwärme mit Wärmespeichersystemen zu Heizzwecken zu nutzen und mit ergänzenden anlagetechnischen Mitteln bauphysikalische, konstruktionsbedingte und nutzenspezifische Probleme zu lösen. sg/difu
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Wintergarten, Glas, Architektur, Sonnenenergie, Solarheizung, Wohngebäude, Versuchsbau, Klima, Meteorologie, Messung, Jahreszeit, Baukonstruktion, Methode, Energie, Bebauung, Gebäudetyp
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Berlin: Konopka (1991), ca. 170 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1991)
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Wintergarten, Glas, Architektur, Sonnenenergie, Solarheizung, Wohngebäude, Versuchsbau, Klima, Meteorologie, Messung, Jahreszeit, Baukonstruktion, Methode, Energie, Bebauung, Gebäudetyp