Folgen der Verdrängung von Kfz-Verkehr aus verkehrsberuhigten Bereichen und dessen Bündelung auf Randstraßen.
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SEBI: 84/3925-4
IRB: 67SKO
IRB: 67SKO
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Abstract
Die Untersuchung von Möglichkeiten zur Verdrängung des Durchgangsverkehrs aus innenstadtnahen Wohngebieten durch Verkehrsberuhigungskonzepte geht von einem räumlichen Bezugssystem aus, dessen Grundlage der Einflußbereich ist, in dem Verkehrsberuhigungsmaßnahmen zu Änderungen der Verkehrsbelastungen führen. Bezogen auf diesen Einzugsbereich werden die Verkehrsbelastungen für das vorhandene Straßennetz und für Straßennetze, die Verkehrsberuhigungskonzepte enthalten, ermittelt. Die zugrundegelegten Matrices werden durch Verkehrsbefragungen und -zählungen erhoben. Die Verkehrsverdrängungen werden quantifiziert über die Verkehrsarbeit pro Zeiteinheit. Die Bewertung der Auswirkungen der Verkehrsverdrängungen erfolgt nach verkehrlichen Kriterien und Wohnumfeldkriterien in quantitativer und qualitativer Form. Der methodische Ansatz wird auf fünf Untersuchungsgebiete angewendet. gk/difu
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Verkehrsberuhigung, Verkehrsverdrängung, Verkehrsbelastung, Verkehrsverteilung, Personenkraftwagenverkehr, Erhebung, Verkehr, Verkehr, Straßenverkehr
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Bonn: Selbstverlag (1983), 210 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Verkehrsberuhigung, Verkehrsverdrängung, Verkehrsbelastung, Verkehrsverteilung, Personenkraftwagenverkehr, Erhebung, Verkehr, Verkehr, Straßenverkehr
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Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 400