Bauliche Nutzung des Außenbereichs. Ergebnisbericht.

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Bonn

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ZLB: 97/1018-4
BBR: C 25 027
DST: R 60/355

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Abstract

Mit dem Wohnungsbauerleichterungsgesetz (1990) sowie dem Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz (1993) sind zur Bewältigung der erhöhten Wohnraumnachfrage zeitlich befristete Erleichterungen im Planungs- und Baurecht eingeführt worden. Für das Bauen im Außenbereich nach § 35 BauGB wurden vor allem die Genehmigungsmöglichkeiten für Nutzungsänderungen ehemals landwirtschaftlicher Betriebsgebäude zu Wohnzwecken erweitert (§ 35 Abs. 4 Nr. 1 BauGB i.d.F. des § 4 Abs. 3 BauGB-MaßnahmenG). Die gesetzlichen Erleichterungen bezwecken zudem eine Unterstützung des anhaltenden Strukturwandels in der Landwirtschaft. Der Wohnraumschaffung dienen auch die neu eingeführte "erweiterte" Abrundungssatzung und die Außenbereichssatzung (§ 4 Abs. 2a und 4 BauGB-MaßnahmenG). Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden die Auswirkungen der neuen gesetzlichen Regelungen sowie die Anwendung der Genehmigungstatbestände des § 35 BauGB in der Praxis untersucht. In das Forschungsvorhaben waren rechtstatsächliche Untersuchungen zur Anwendung der Innenbereichssatzungen nach § 34 Abs. 4 BauGB einbezogen, Das Forschungsprojekt diente des weiteren der Ermittlung regionalisierter Daten zur siedlungsstrukturellen Entwicklung des Außenbereichs im Bundesgebiet. difu

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XI, 170 S.

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Rechtstatsachenuntersuchungen und Gutachten zur Vorbereitung der Städtebaurechtsnovelle 1997