Beratende Wissenschaft. Unmittelbare Kommunikation zwischen Sozialwissenschaftlern und Praktikern.

Schwartz
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Schwartz

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Göttingen

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ZLB: 92/1315

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DI

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Abstract

Die den 80er Jahren angebrochene Tendenz philosophischer und pädagogischer Kreise, die modernen Technologien kritisch zu betrachten und der Wissenschaft allgemein einen erheblichen Glaubwürdigkeitsverlust zu bescheinigen, schlug sich auch in einem nicht geringen Maße auf die Arbeit der Sozialwissenschaftler nieder. Die sogenannte Öffentlichkeit sprach von "Irrelevanz der Sozialwissenschaften" und einer "Theorienfront", der keinerlei praktische Ergebnisse folgten. Am Beispiel eines Bestandteils der Sozialwissenschaften, der Beratungskommunikation, sollen Überlegungen zur Systematisierung der theoretischen Grundsatzdiskussion um das Verhältnis von Soziologie und alltagsweltlicher Handlungspraxis angestellt werden. Somit sollen Ergebnisse hervorgebracht werden, die es ermöglichen, eine Verbindung zwischen selbstreflexiver (praxisferner und selbstuntersuchender) Theorie und Methodologie einerseits und einer praktischen Verwendungsforschung der erarbeiteten sozialwissenschaftlichen Forschungsergebnisse andererseits herzustellen. Der Autor verfolgt das Ziel, eine möglichst klare Annäherung zwischen den Interessen von Praktikern und Soziologen zu erzielen, da so die Effektivität der Zusammenarbeit von Theorie und Praxis wahrscheinlich erhöht werden kann. mabo/difu

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185 S.

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