Wege zur Berücksichtigung ökologischer Gegebenheiten in der Raumordnung.
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BBR: Z 552
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Abstract
Ökologisch negativ zu bewertende Eingriffe in die Landschaft könnten durch eine weitgehend präventive Umwelt- und Raumordnungspolitik verringert werden. Dies setzt jedoch beim Planer und Entscheidungsträger Kenntnisse über ökologische Zusammenhänge voraus. Hier sieht der Autor aufgrund fehlender ökologischer Daten ein großes Informationsdefizit. An Beispielen aus der Praxis werden Verfahren der Umweltanalyse und Umweltkartierung vorgestellt, die geeignet sind, komplexe Zusammenhänge der natürlichen Umwelt durch ein System von Indikatoren zu beschreiben und durch Verknüpfung von Einzelinformationen zu aggregierten Aussagen zu kommen. -y-
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Naturraum/Landschaft, Ökologie, Belastbarkeit, Raumordnung, Landschaftsplanung, Landschaftsanalyse, Landschaftsökologie, Eingriff, Indikator
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Forstwissenschaftliches Centralblatt, Hamburg 98(1979)Nr.3, S.148-158, Abb., Lit.
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Naturraum/Landschaft, Ökologie, Belastbarkeit, Raumordnung, Landschaftsplanung, Landschaftsanalyse, Landschaftsökologie, Eingriff, Indikator