Mobilitätsversorgung urbaner Wohngebiete. Ein neues Grundverständnis.

Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung

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DE

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Berlin

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0936-9465

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ZLB: Kws 104 ZB 6841
IFL: Z 582
BBR: Z 592
IRB: Z 1795

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Abstract

Die Frage von Planungsexekutiven, Immobilienwirtschaft und Verkehrsplanung sollte nicht mehr lauten: Wie viele Stellplätze müssen bereitgestellt werden, um die Zielgruppe anzusprechen? Sondern: Wie sieht eine zuverlässige und bedarfsgerechte Mobilitätsversorgung aus, um Immobilien oder auch ganze Quartiere attraktiv und zukunftsweisend für die Bewohner zu gestalten? Unter diesen Voraussetzungen wird Mobilität zu einer grundlegenden Versorgung, so wie es bei Wasser und Strom schon lange der Fall ist. Beim Einzug in eine neue Wohnung kann die Heizung angestellt, das Licht eingeschaltet und der Wasserhahn aufgedreht werden. Eine nachfrageorientierte Mobilitätsversorgung muss gleichermaßen als Grundversorgung gedacht werden. Dies bedeutet, dass bei Wohnungsbauprojekten verschiedene Mobilitätsangebote aus einer Hand organisiert und koordiniert angeboten werden müssen. Bei neu zu entwickelnden Quartieren gilt es, einen "Vernetzer" zu akquirieren, zu dessen Aufgaben die Kommunikation und Koordination mit Bewohnern, Bauherren und Betreibern zählen.

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Planerin

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Nr. 6

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S. 41-42

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