Die jüngere Entwicklung der Kulturlandschaft des Campidano/Sardinien.
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SEBI: 76/2672
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DI
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Abstract
Das Bild der heutigen Kulturlandschaft des Campidano ist das Ergebnis der physischen Umwelteinflüsse (Sommertrockenheit, mittlere bis gute Böden) und einer sozialen Entwicklung, die bereits während des Hochmittelalters einsetzte und viele traditionelle Züge bewahrt hat. Mit der aragonischen Conquista gelangte der Rentenkapitalismus in das Tiefland, der zur Ausbeutung des Landes ohne jede Gegenleistung führte. Seine unmittelbare Rückwirkung kommt noch heute in einer weit verbreiteten anökonomischen Haltung der Landbevölkerung zum Ausdruck. Mit der Bodenreform und der beginnenden Flurbereinigung wird versucht, die Betriebsstruktur zu verbessern und die Besitzzersplitterung abzubauen. Die Voraussetzungen der Industrialisierung sind als gut zu bezeichnen, doch ergibt eine Bestandsaufnahme der Industriebetriebe, daß sich zwar in den Städten und in einigen wenigen weiteren Ortschaften neue Werke angesiedelt haben, im restlichen Campidano aber kaum größere Fabriken anzutreffen sind.
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Kulturlandschaft, Sozialstruktur, Agrarlandschaft, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Siedlungsgeschichte, Wirtschaft, Geographie, Geschichte
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Tübingen:(1972), IV, 198 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(geogr.Diss.; Tübingen 1972)
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Kulturlandschaft, Sozialstruktur, Agrarlandschaft, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Siedlungsgeschichte, Wirtschaft, Geographie, Geschichte
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Tübinger geographische Studien; 48