Nutzergerechte Planung von Radverkehrsanlagen.
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1983
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IRB: Z 629
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Zusammenfassung
Radwege werden oft von einem Großteil der Radfahrer nicht angenommen. Die Gründe hierfür liegen darin, dass die besondere Verhaltensweise der Radfahrer bei der Anlage von Radwegen nicht immer berücksichtigt wird. Der Radfahrer ist sehr empfindlich gegen Steigungen, Umwege und Wind. Seine Geschwindigkeit liegt zwischen 16 bis 30 km/h ohne Wind je nach Benutzung eines Tourenrades oder Sportrades. Steigungen von 2 %, die das Auto kaum spürt, vermindern bereits seine Geschwindigkeit. Radwege neben bestehenden Straßen müssen der normalen Leistung eines Radfahrers entsprechen. Da die Geschwindigkeiten des Radfahrers sehr verschieden sind, können Überholungsstrecken eine bessere Ausnutzung des Radweges ermöglichen. -z-
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Schlagwörter
Verkehr , Straßenbau , Verkehrsweg , Fahrradweg , Trassierung , Planung , Entwurfsplanung , Entwurfskriterium , Steigung , Geschwindigkeit , Nutzung , Radweg
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Straßenverkehrstechnik, Bonn, 27(1983)Nr.2, S.55-58, Abb., Tab.
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Stichwörter
Verkehr , Straßenbau , Verkehrsweg , Fahrradweg , Trassierung , Planung , Entwurfsplanung , Entwurfskriterium , Steigung , Geschwindigkeit , Nutzung , Radweg