EU-Regeln harmonisiert. Gefährliche Güter auf den Wasserstraßen.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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RE

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Abstract

Bis zum Jahr 2005 wurden in den 15 Ländern der Europäischen Union (EU) pro Jahr rund 110 Milliarden Tonnenkilometer gefährlicher Güter befördert, davon 25 Prozent auf der Schiene, 25 Prozent auf der Straße und 15 Prozent auf Binnenwasserstraßen. Rechnete man die neuen EU-Mitgliedsstaaten hinzu, würden die Zahlen nach Schätzung der EU-Kommission um 30 Prozent steigen. In Deutschland sind nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2005 rund 21,6 Milliarden Tonnenkilometer Gefahrgut auf der Straße (inklusive grenzüberschreitender Verkehr), 14,6 Milliarden per Eisenbahn und 13,5 Milliarden von der Binnenschifffahrt befördert worden. Statistiken über Unfälle mit Gefahrgütern sind europaweit noch sehr unvollständig. In Deutschland liegen die Unfallzahlen im Straßenverkehr mit Gefahrgutaustritt bei rund 40 pro Jahr. Ab Juli 2009 gelten europaweit vereinheitlichte Vorschriften für den Transport gefährlicher Güter. Erstmals wird damit auch die Gefahrgutbeförderung auf Binnenwasserstraßen europarechtlich geregelt. In dem Beitrag werden die neuen EU-Regelungen erläutert.

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Entsorga-Magazin

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Nr. 9

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S. 22-23

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