Die Antragsbefugnis eines Antragstellers bei zwingendem Ausschlussgrund.

Beck
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Beck

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München

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1439-6351

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ZLB: Zs 6672
BBR: Z 558

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Abstract

Der Aufsatz betrifft ein klassisches vergabeprozessrechtliches Thema, nämlich die Antragsbefugnis eines Antragstellers bei zwingendem Ausschlussgrund. Vom "Hackermüller"-Urteil des EuGH über die Entscheidung des BGH zur "Rudower Höhe" bis hin zum "Uni-Dachabdichtungs"-Beschluss des BVWG erfährt die Regelung der kartellvergaberechtlichen Antragsbefugnis in § 107 II GWB auch noch Jahre nach ihrem In-Kraft-Treten höchste Aufmerksamkeit. Umstritten ist jedoch, ob dem Antragsteller die Antragsbefugnis mangels Aussicht eines Angebots auf den Zuschlag automatisch fehlt, wenn ein zwingender Ausschlussgrund vorliegt. difu

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Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht

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Nr. 12

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S. 672-676

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