Deutsches Bildungsverwaltungsrecht und Europa. Der Einfluß des Europarechts auf das deutsche Bildungsverwaltungsrecht.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 97/907
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DI
S
S
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Abstract
Dürfen Deutsche mit im EG-Ausland erworbener Hochschulzugangsberechtigung strengerenZugangsvoraussetzungen unterworfen werden als EG-ausländische Bewerber? Können die Eltern eines EU- ausländischen Kindes verwaltungsgerichtlich gegen die Rechtschreibreform vorgehen? Fragen, die sich aufgrund des Einflusses des Gemeinschaftsrechts auf das deutsche Bildungsverwaltungsrecht seit dem Maastrichter Vertrag stellen. Wenngleich in den neuen Art. 126, 127 EG-Vertrag nicht von einer Europäisierung des Bildungswesens die Rede ist, sondern zurückhaltender von der "Entwicklung der europäischen Dimension im Bildungswesen" (Art. 126 II), verändert die EU auch die deutsche Bildungsordnung; und zwar vor allem hinsichtlich der Rechtsstellung der EU-Ausländer. Der Verfasser analysiert die bildungsrechtliche Stellung von Wanderarbeitnehmern und deren Angehörigen. In einem zweiten Teil wird die bildungsrechtliche Stellung dersog. "Gravier"-Berechtigten erörtert, jenen EU- Ausländern, die nicht zum Personenkreis der Arbeitskräfte nach Art. 48-66 EG-Vertrag gehören (EuGH-Urteill in der Rechtssache des Franzosen Gravier). gar/difu
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205 S.
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Bonner Schriften zum Wissenschaftsrecht; 1
Nomos Universitätsschriften. Recht
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