Weniger Sand im Getriebe. Kombiniertes Verfahren reduziert die Sedimentation von Sand im Reaktor.
Deutscher Fachverl.
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Datum
2004
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Herausgeber
Deutscher Fachverl.
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Frankfurt/Main
Sprache
ISSN
0933-3754
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Bioabfälle haben meist einen hohen Gehalt an Sand. Um Störungen im Bio-Reaktor zu vermeiden, wird der Methanisierung meist eine Sandabscheidung vorgeschaltet. Damit diese effektiv arbeitet, muss sie optimal in den Gesamtablauf integriert sein, sonst kommt es immer wieder zu einer Sedimentation mineralischer Partikel im Reaktor. Am Beispiel einer Anlage in Herten-Westerholt, die nach dem Verfahren zur Integrierten Methanisierung und Kompostierung (IMK) arbeitet, wird in dem Beitrag beschrieben, wie in mehreren Schritten eine Vergärungsanlage für Bioabfall optimiert wurde. difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Entsorga-Magazin
Ausgabe
Nr. 5
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
Beil. S. 8-9
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Entsorgung , Abfall , Sand , Biogas , Reaktor , Sedimentation , Anlagentechnik , Optimierung , Verfahrensablauf