Haushaltskonsolidierung und Doppik.
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DE
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Köln
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ZLB: 4-2005/755
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Abstract
Die Einführung der Doppik nimmt derzeit einen Platz ganz oben auf der Reformagenda der Kommunalverwaltung ein. Hiermit verbindet sich die Erwartung, dass ein "ressourcenorientiertes" Rechnungswesen besser als die Kameralistik geeignet ist, eine nachhaltige und wirtschaftliche Haushaltsführung der Gemeinden zu unterstützen. Die kritische finanzwirtschaftliche Lage vieler Kommunen wird sich durch die Einführung der Doppik allein nicht verändern, sie wird aber anders und umfassender dargestellt werden können. Wenn es gelingt, die Steuerung des Ressourceneinsatzes mit Hilfe der Doppik in der Praxis tatsächlich zu verbessern, wird auch die Haushaltskonsolidierung schrittweise vorankommen. Mit der Studie möchten die Autoren einen Beitrag zur Diskussion um die Erfolgsaussichten und -bedingungen der Doppikeinführung im Hinblick auf die Konsolidierungserfordernisse bei den kommunalen Haushalten leisten. Grundlage der Studie ist eine bundesweite Umfrage unter Städten und Kreisen, die im Juni 2004 durchgeführt wurde. Bei der nach Städten und Kreisen differenzierten Auswertung zeigen sich Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede in den Einstellungen und Erwartungen sowie dem Vorgehen bei der Umsetzung des neuen Haushaltsrechts zwischen Städten und Kreisen. Die einzelnen Kapitel betreffen Aussagen zur Ausgangslage, zur anstehenden Reform des Haushalts- und Rechnungswesens, zur Haushaltskonsolidierung im Zeichen der Doppik, enthalten jeweils kurze Zusammenfassungen der Ergebnisse. Ausgewählte Ergebnisse werden einer vertiefenden Kommentierung unterzogen. goj/difu
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51 S.