Regionalplanung und Baulandpolitik.
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ZZ
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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
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Zusammenfassung
Bestimmend für die Intensität des Einflusses der Regionalplanung auf die Baulandausweisung sind die räumliche und sachliche Aussagekraft in den Regionalplänen und deren konkrete Anwendung. Hier sind länder- und regionsspezifische Unterschiede vorhanden, so dass es nicht möglich ist, das Verhältnis Regionalplanung zur Baulandausweisung allgemein darzustellen. Allerdings kann gesagt werden, dass der Vorwurf, die Regionalplanung enge durch restriktive Vorhaben den kommunalen Handlungsspielraum ein, generell nicht zutrifft. Vielmehr ist es Aufgabe der Regionalplanung, unterschiedliche, teilweise konkurrierende Nutzungsansprüche an den Boden räumlich zu koordinieren. Hierbei muss man sehen, dass der Freiraum keine unbegrenzte Baulandreserve ist, sondern dass die Freihaltung von Flächen aus ökologischen Gründen gegenüber den Flächenansprüchen für die Siedlungsentwicklung den gleichen Rang hat.
Beschreibung
Schlagwörter
Regionalplanung, Bauleitplanung, Regional, Bauland, Potenzialanalyse, Boden
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983), Nr.10, S.793-803, Lit.
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Regionalplanung, Bauleitplanung, Regional, Bauland, Potenzialanalyse, Boden