Außerschulische Jugendbildung. Eine soziologisch-empirische Analyse zur Arbeit in Jugendbildungsstätten.
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SEBI: 80/3109
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Abstract
Anhand einer empirischen Erhebung in einer Jugendbildungsstätte untersucht der Autor Angebot und Nachfrage im nichtschulischen Bildungsbereich. Der interaktionstheoretische Ansatz bildet den Bezugsrahmen seiner begrifflichen Grundlegung Als Nachfrage definiert er u. a. die Erwartungen hinsichtlich der inhaltlichen, zeitlichen und räumlichen Kursgestaltung, als Angebot die Intentionen der Mitarbeiter, ihre Wirkungsprojektionen usw. Dabei stellt sich heraus, daß die lernorientierte Nachfrage die außerschulische Jugendbildung als Ergänzung, die erlebnisorientierte Nachfrage diese als von einschneidenderer Bedeutung ansieht. Die Haltung der Mitarbeiter ist gekennzeichnet durch ihre weltanschaulich-parteiliche Position einerseits, durch die reale Einschätzung der Unzulänglichkeit, im Rahmen ihrer Arbeit vollkommen neue Impulse zu vermitteln, andererseits. im/difu
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Jugendbildung, Jugendbildungsstätte, Bildungsmaßnahme, Bildungswesen, Kultur, Sozialarbeit
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München: Reinhardt (1977), 162 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Jugendbildung, Jugendbildungsstätte, Bildungsmaßnahme, Bildungswesen, Kultur, Sozialarbeit
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Uni-Taschenbücher; 721