Die Forderung eines konstanten Staatsanteils am Bruttosozialprodukt. Wirkungen auf Konjunktur und Wachstum mit einer Neuberechnung der öffentlichen Ausgaben.
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SEBI: 70/1968
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DI
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Abstract
Die wirtschaftspolitische Forderung nach einem konstanten Anteil des Staates am Bruttosozialprodukt war unter kurzfristigem Aspekt lange aktuell und wird unter langfristigem Aspekt z. T. heute noch vertreten. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt bei der Wirkungsanalyse der verschiedenen Ausgabenkategorien des Staates unter unterschiedlichen konjunkturellen Bedingungen. Hieraus werden die Wirkungen eines konstanten Staatsanteils bei konstanter und variierter Ausgabenstruktur abgeleitet. In einer retrospektiven, vorwiegend qualitativen Simulation werden die theoretisch erarbeiteten Zusammenhänge für die verschiedenen Konjunkturphasen zwischen 1950 und 1963 empirisch überprüft. Hierbei zeigt sich, daß eine Konstanthaltung des Staatsanteils am Bruttosozialprodukt in keiner der Situationen den Wirtschaftsablauf so beeinflußt hätte, daß eine relative Stetigkeit der Wirtschaftstätigkeit erreicht worden wäre. bp/difu
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Staatsanteil, Finanzwissenschaft, Konjunktursteuerung, Staatsausgabe, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Theorie
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Hamburg: Weltarchiv (1970), 347 S., Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg o.J.)
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Staatsanteil, Finanzwissenschaft, Konjunktursteuerung, Staatsausgabe, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Theorie
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Veröffentlichungen des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs