Gründer- und Technologiezentren - eine Fata Morgana der kommunalen Wirtschaftsförderung?

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SEBI: Zs 345-4
IRB: Z 76
BBR: Z 212

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Abstract

Gründer- und Technologiezentren (GTZ) werden zunehmend als neues Instrument der kommunalen Gewerbepolitik und/oder der regionalen Strukturpolitik betrachtet. Es handelt sich um Standortgemeinschaften vorwiegend neu gegründeter Betriebe, die begrifflich zwischen dem traditionellen Gewerbehof und dem anspruchsvollen Forschungspark anzusiedeln sind. Der Aufsatz beschreibt die aktuelle Entwicklung, Anforderungen und Erwartungen, die an das neue Instrument GTZ geknüpft werden. In beschaffungspolitischer Hinsicht erwartet der Autor auf lokaler Ebene keine großen Effekte. Die wichtigste Aufgabe der Zentren sieht er in der Herstellung eines kooperativen Klimas, das Leute mit Ideen und Engagement zusammenführt, Innovationen möglich macht und damit letztlich auch die Wettbewerbsfähigkeit der Region stärkt. (-y-)

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Keywords

Wirtschaftsförderung, Gewerbeansiedlung, Standortplanung, Kommunale Wirtschaftspolitik, Regionale Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Technologiezentrum, Unternehmensgründung, High-Tech, Gründerzentrum, Technologiezentrum, Stadtplanung/Städtebau, Gewerbe

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Der Städtetag, Stuttgart 38(1985), Nr.10, S.638-641, Lit.

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Wirtschaftsförderung, Gewerbeansiedlung, Standortplanung, Kommunale Wirtschaftspolitik, Regionale Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Technologiezentrum, Unternehmensgründung, High-Tech, Gründerzentrum, Technologiezentrum, Stadtplanung/Städtebau, Gewerbe

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