Partizipation und Landschaftsplanung im Kontext der Lokalen Agenda 21. Beteiligungsformen als Strategien zur Planerstellung und -umsetzung in Wissenschaft und Praxis. Beiträge einer gemeinsamen Tagung des Landesamtes für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht, Rheinland-Pfalz, der Landeszentrale für Umweltaufklärung und der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer an der DHV Speyer, 29.10.-30.10.2001.

Duncker & Humblot
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Berlin

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ZLB: 2004/2067

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KO

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Abstract

Kommunale Planungen finden häufig in einem Spannungsfeld lokaler Interessen und übergeordneter Vorgaben durch Landes-, Bundes- und Europäisches Recht statt. Aus Sicht der Landschaftsplanung kommt es bei hohem Planungsaufwand dabei häufig zu einer unbefriedigenden Umsetzung vor Ort. Wie lassen sich übergeordnete Ziele im Bereich Natur- und Landschaft mit Interessenlagen vor Ort in den Kommunen vereinbaren? Nahe liegt, dass eine Beteiligung der Kommunen und ihrer Bürger am Planungsprozess zu einer besseren Passung von Naturschutz und lokalen Interessen führen kann. Dabei bietet sich eine Verknüpfung mit Lokalen Agenda 21-Prozessen an. Die Autoren befassen sich mit den Grundlagen der räumlichen Planung in Deutschland und suchen nach Erfolgsfaktoren einer partizipativen Landschaftsplanung. Wissenschaftliche Erkenntnisse über Beteiligungsprozesse und Erfahrungen aus der Planungspraxis werden zusammengetragen und Empfehlungen für die Gestaltung von Beteiligungsprozessen abgeleitet. Abschließend wird die Zukunft der Landschaftsplanung im Kontext der Europäischen Gesetzgebung diskutiert. difu

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289 S.

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Schriftenreihe der Hochschule Speyer; 166