Kommunales Konzept "Neues Wohnen in Hildesheim".
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Hamburg
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EDOC
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Abstract
Das Konzept wird mit folgenden 6 Instrumenten gestartet: 1. Mit dem Wohnungsmarktbeobachtungssystem (Kap. 4.1) wird die Situation auf dem Wohnungsmarkt jährlich analysiert, die weitere Entwicklung soll antizipiert werden. 2. Bei der Wohnungsbau-Steuerung (Kap. 4.2) werden auf Basis der Marktbeobachtung jährlich Entwicklungsziele konkretisiert: Wo und wann sollen in den nächsten Jahren wie viele Wohnungen welcher Art gebaut werden? 3. Die Wohnungsbau-Steuerung muss mit den Hauptakteuren auf dem Wohnungsmarkt abgestimmt werden (Kap. 4.3). Dies geschieht über wiederkehrende Befragungen und mit dem bereits eingerichteten Runden Tisch Wohnungsmarkt . 4. Die Stadt kann mit dem koordinierten Einsatz finanzieller Mittel (Kap. 4.4) aktiv die Innenentwicklung fördern und steuern: Anfangswiderstände überwinden, Eigentümer motivieren, Quartiere aufwerten. 5. Attraktive innerstädtische Wohnlagen benötigen eine ansprechende Gestaltung des Wohnumfeldes (Kap. 4.5), besonders von Straßenräumen und Grünanlagen. 6. Die Service-Agentur (Kap. 4.6) informiert und sammelt Interessenten für neue Wohnformen und vermittelt zwischen ihnen und der Wohnungswirtschaft. Sie trägt dazu bei, bei Pilotprojekten passende Lösungen zu finden, Hemmnisse zu überwinden und positive Beispiele für Neues Wohnen in Hildesheim zu erreichen. Die Stadt prüft mit der laufenden Fortschreibung des Konzeptes ebenso die Ausweitung der Instrumente (Kap. 4.7) wie die Ausrichtung der bestehenden Instrumente.
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31 S.