Agrarreform und ländliche Gesellschaft. Die Privatisierung der Marken in Nordwestdeutschland 1750-1850.

Schöningh
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Paderborn

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ZLB: 92/2744
BBR: B 11 885

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DI
S

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Abstract

Als Ausschnitt aus dem epochalen Wandel der Reformen der Agrarverfassung wird die Privatisierung gemeinschaftlichen Eigentums an Grund und Boden in Westfalen und Niedersachsen anhand spezifischer Besonderheiten und Unterschiede zu den anderen Teilen des zersplitterten Deutschlands untersucht. Die Studie beginnt mit einer umfangreichen Fallstudie zu den Gemeinheitsteilungen in der Grafschaft Ravensberg. Eine detaillierte Flächenbeschreibung in ihren neuen Besitz- und Nutzungsverhältnissen bildet neben der Durchleuchtung des Beziehungsgeflechts zwischen Gesamtgesellschaft und Agrarreformen einerseits und Agrarreformen und ländlicher Gesellschaft andererseits den Kernpunkt der Arbeit. Die auch als "Bauernbefreiung" und "Lastenablösung" bezeichneten Agrarreformen stellen sich in der weiteren Untersuchung der Frage, ob sie positive oder negative Auswirkungen auf die Produktionsformen, Ernteerträge und auf den Charakter des Dorfes hatten. Die Teilungsverfahren in verschiedenen Landkreisen werden bis 1921 verfolgt. mabo/difu

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IX, 516 S.

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Forschungen zur Regionalgeschichte; 1