Potentielle Bereiche zentraler Orte mittlerer Stufe, dargestellt am Beispiel Baden-Württembergs.

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SEBI: 75/4993

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Abstract

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Gesetzmäßigkeiten der Bereichsbildung sowie die räumliche Ausdehnung der Bereiche zentraler Orte mittlerer Stufe am Beispiel der statistischen Standarddaten von Baden-Württemberg zu bestimmen.Als Methode der Bestimmung wird das von Isard/Bramhall weiterentwickelte Potentialmodell verwendet, das auf den statistischen Daten der Wohnbevölkerung und der Beschäftigten im tertiären Bereich basiert.Die als Indikator der Zentralität eines Ortes fungierende Zahl der Tätigen im tertiären Sektor spielt in diesem Modell eine wichtige Rolle.Mit Hilfe des Potentialmodells werden zwei theoretische Karten der ,,Potentiellen Bereiche zentraler Orte mittlerer Stufe'' für die Jahre 1970 und 1961 von Baden-Württemberg erstellt.Ein potentieller Bereich stellt dabei den Bereich dar, den ein Ort besitzen würde, wenn alle historischen und politischen Faktoren sowie physisch-geographische Besonderheiten nicht berücksichtigt werden.Zur Kontrolle der benutzten Methode werden die Karten der potentiellen Bereiche mit vorhandenen empirischen Arbeiten über denselben Raum verglichen.

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Keywords

Zentraler Ort, Potenzialmodell, Modell, Raumordnung, Siedlungsgeographie, Demographie, Geographie

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Wien, (1973) X, 228 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Zentraler Ort, Potenzialmodell, Modell, Raumordnung, Siedlungsgeographie, Demographie, Geographie

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