Raumplanerische Aspekte der Abfallentsorgung. Das Beispiel des Landkreises Göttingen.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
In einem etwa zehnjährigen Planungsprozeß hat sich bei Stadt und Landkreis Göttingen die Erkenntnis durchgesetzt, daß sich eine ökologisch verträgliche Abfallentsorgung nur durch einen integrierten produktions- und verwertungsorientierten Stoffkreislauf bewerkstelligen läßt. Unter maßgeblicher Beteiligung der Raumordnung wurde eine Verbundkonzeption entwickelt, die die Vorteile der einzeln verfügbaren Beseitigungsarten (Altstoffverwertung, Kompostierung, Deponierung, Verbrennung) miteinander verbindet und hierauf die Form der Abfallsammlung und des -transports (Trennsystem) abstellt. Als Systembestandteile wurden bisher verwirklicht: (1) flächendeckende Altstoffsammlung von Papier und Glas in einem kombinierten Bring- und Holsystem; (2) Deponieneuanlage mit Kombidichtung, Entgasung und geplanter Sickerwasser verklärung und (3) erfolgreicher Modellversuch zur getrennten Erfassung und Verwertung organischer Abfälle (Komposttonne und Kompostplatz). - (Verf.)
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Keywords
Abfallbeseitigung, Regional, Fachplanung, Standortplanung, Kreisplanung, Planungsprozess, Versorgung/Technik, Abfall
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.10, S.659-662, Lit.
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Abfallbeseitigung, Regional, Fachplanung, Standortplanung, Kreisplanung, Planungsprozess, Versorgung/Technik, Abfall