Die Erhaltung von Wohnraum nach den Vorschriften von Stadt und Kanton Zürich.
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SEBI: 80/4354
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DI
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Abstract
Die Bevölkerung der Stadt Zürich nimmt seit 1963 ständig ab. Dennoch besteht dauernd eine große Wohnungsnot. Arbeitsplatzangebot und Wirtschaftsstruktur verändern sich rasch. Die Zahl der Zupendler, d. h. der in Zürich arbeitenden, aber in einer anderen Gemeinde wohnenden Personen, schwillt an. Der Verkehr in den Straßen nimmt beängstigende Ausmaße an. Diese Entwicklungen beunruhigen die Behörden und Bevölkerung. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht dabei immer wieder das Problem der Erhaltung des Wohnraums. Diese Arbeit untersucht die beiden bedeutendsten rechtlichen Maßnahmen, die der Erhaltung des Wohnraums in der Stadt Zürich dienen. Es handelt sich um das kantonale Gesetz über die Erhaltung von Wohnungen für Familien (WEG), dessen Darstellung Gegenstand des zweiten Teils der Arbeit bildet, und die Vorschriften über den Wohnflächenanteil der revidierten Bauordnung der Stadt Zürich, deren Ausgestaltung und Rechtsprobleme im dritten Teil erläutert werden. Im ersten Teil werden Art und Ausmaß sowie Ursachen und Wirkungen der Wohnraumverdrängung dargelegt und die wichtigsten Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung aufgezeigt. chb/difu
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Wohnraum, Wohnungsnot, Wohnraumerhaltung, Wohnungswesen, Stadtplanung, Kommunalrecht, Kommunalpolitik, Sanierung
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Zürich: Schulthess (1978), XXVI, 209 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Zürich o.J.)
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Wohnraum, Wohnungsnot, Wohnraumerhaltung, Wohnungswesen, Stadtplanung, Kommunalrecht, Kommunalpolitik, Sanierung
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Zürcher Studien zum öffentlichen Recht; 1